bei der es um die Vernetzung und Koordination aller Sinneseindrücke zu einer Gesamtwahrnehmung geht, als Grundlage von Handeln und Lernen
zur Verbesserung der Merkfähigkeit sowie Orientierung in Raum, Zeit und Person
zwecks Erarbeiten von Handlungskompetenzen im Hinblick auf die Erhaltung oder Wiedererlangung der persönlichen Selbstständigkeit (Körperpflege, An-und Auskleiden, Einnehmen von Mahlzeiten)
bei orthopädischen Erkrankungen und/ oder Verletzungen, z.B. nach chirurgischen Eingriffen bei M. Duypytren, zur Wiedererlangung der benötigten Funktionen einschließlich der Narbenbehandlung
zum Erhalt der Selbstversorgung und Alltagsbewältigung bei bestehenden Erkrankungen Gelenkerkrankungen wie Arhrose, Rheuma etc.
zum (Wieder-) Erlernen einer Bewegung in der oberen oder unteren Extremität nach Schlaganfall oder dem chronischen Schmerzsyndrom CRPS u.a.